DZMG Mediagroup

Google Ads · Tracking · Priorisierung

Google Ads Audit: Budgetverschwendung erkennen, Potenziale priorisieren

DZMG prüft Google Ads, Conversion-Tracking und relevante Performance-Signale und übersetzt die Ergebnisse in eine priorisierte Maßnahmen- und Skalierungsroadmap.

Unabhängige, seniorige Zweitmeinung – keine automatische Kampagnenänderung.

Datengrundlage

Google AdsGA4 & GTMCRM / ShopLandingpages

Audit-Prüfung

Google Ads Audit

Signale prüfen. Ursachen einordnen. Maßnahmen priorisieren.

Ergebnisse

KurzfassungPriorisierte Befunde30-Tage-RoadmapNächste Schritte
Kontostruktur
Suchintention
Budgeteffizienz
Conversion-Qualität
Attribution
Skalierbarkeit

Typische Auslöser

Wenn Zahlen vorhanden sind, aber die nächste Entscheidung unklar bleibt.

Ein Google-Ads-Konto kann Conversions ausweisen und trotzdem falsche Prioritäten setzen. Steigende Kosten, sinkende Leadqualität oder widersprüchliche ROAS-Werte entstehen häufig im Zusammenspiel aus Kampagnenstruktur, Suchintention und Messung.

Der Google Ads Audit ist eine unabhängige Zweitmeinung. Er trennt Symptome von Ursachen und zeigt, welche Entscheidung zuerst belastbare Voraussetzungen schafft – ohne laufende Kampagnen automatisch zu verändern.

01

Wirtschaftlichkeit

Steigen die Kosten, ohne dass Umsatz oder qualifizierte Leads im gleichen Maß wachsen?

02

Effizienz

Sinkt die Leadqualität, obwohl die Zahl der Formular-Conversions stabil wirkt?

03

Streuverluste

Zeigen Google Ads, GA4 und CRM widersprüchliche Conversion- oder ROAS-Werte?

04

Anzeigensignale

Fehlt eine unabhängige Sicht auf die Arbeit einer bestehenden Agentur?

05

Skalierbarkeit

Stagniert die Skalierung, obwohl weiteres Budget verfügbar wäre?

06

Datenqualität

Bleibt unklar, welche Kampagnen reduziert, repariert, getestet oder ausgebaut werden sollten?

07

Attribution

Verbrauchen Suchanfragen Budget, ohne fachlich oder kommerziell relevant zu sein?

08

Priorisierung

Werden wichtige Geschäftsziele im Konto als gleichwertige Conversions behandelt?

Wischen

Prüfumfang

Was im Google-Ads-Konto geprüft wird

Der Prüfumfang folgt dem vorhandenen Konto und den vereinbarten Geschäftszielen. Nicht jedes Format muss vorhanden sein; Search, Shopping und Performance Max werden dort bewertet, wo sie eingesetzt werden.

01

Konto- und Kampagnenstruktur

  • Kontostruktur
  • Kampagnenlogik
  • Search
  • Shopping
  • Performance Max
  • Zielgruppen
  • Standorte
  • Geräte

02

Suchbegriffe, Keywords & Anzeigen

  • Suchanfragen
  • Keywords
  • Keyword-Optionen
  • negative Keywords
  • Anzeigen
  • Assets
  • Botschaften
  • Suchintention

03

Budget, Gebote & Skalierung

  • Budgetverteilung
  • Gebotsstrategien
  • Kostenentwicklung
  • ROAS-Kontext
  • Profitabilität
  • Lernphasen
  • Risiken
  • Skalierungssignale

04

Tracking & Attribution

  • GA4
  • Google Tag Manager
  • primäre Conversions
  • sekundäre Conversions
  • doppelte Signale
  • fehlende Signale
  • Enhanced Conversions
  • Messgrenzen
Wischen

Anwendungsfälle

Konkrete Auswertung für B2B, B2C und E-Commerce

Die Bewertungslogik richtet sich nach dem Geschäftsmodell. Ein Lead, ein Kauf und eine Opportunity sind keine austauschbaren Conversion-Signale.

01

B2B und Leadgenerierung

Im B2B zählt nicht nur die Formular-Conversion. Der Audit betrachtet Kosten pro qualifiziertem Lead oder Opportunity, lange Entscheidungswege, fachlich und kommerziell relevante Suchbegriffe sowie CRM- und Offline-Conversion-Signale. Marketing- und Sales-Signale werden gemeinsam eingeordnet, damit Kampagnen nicht auf bloße Menge optimieren, während die tatsächliche Leadqualität sinkt.

  • Leadqualität und Opportunity-Bezug
  • CRM- und Offline-Conversions
  • lange Sales Cycles
  • fachliche Suchintention

02

B2C und E-Commerce

Für B2C und E-Commerce werden ROAS und Profitabilität im Kontext bewertet. Dazu gehören Suchanfragen, Shopping- und Performance-Max-Strukturen, Produkt- und Kategorieperformance, Neukundenanteil, Creatives sowie Warenkorb- und Checkout-Signale. Soweit belastbare Daten vorliegen, fließen Marge und Wiederkäufe in die Priorisierung ein.

  • ROAS und Marge im Kontext
  • Shopping & Performance Max
  • Produkt- und Kategorieperformance
  • Checkout- und Neukundensignale

Ergebnisse

Was Sie nach dem Google Ads Audit erhalten

Die Ergebnisse sind so aufbereitet, dass Entscheider, Marketingteams und bestehende Dienstleister damit weiterarbeiten können. Empfehlungen werden mit Datenbezug, Priorität und nächsten Schritten dokumentiert.

Kurzfassung für Entscheider

Eine verständliche Zusammenfassung der wichtigsten Risiken, Potenziale und Entscheidungen – ohne unnötigen Zahlenfriedhof.

Dokumentierte Befunde

Jeder zentrale Befund wird mit Datenbezug, betroffener Kampagne und nachvollziehbarer Begründung dokumentiert.

Priorisierte Maßnahmen

Kurzfristige Maßnahmen, Risiken und strukturelle Maßnahmen werden nach Wirkung, Dringlichkeit, Aufwand und Abhängigkeiten geordnet.

Tracking- und Attributionseinschätzung

Eine Einordnung der Conversion-Signale, Datenabweichungen und Messgrenzen – ohne vorzutäuschen, Attribution könne zweifelsfrei sein.

30-Tage-Roadmap

Eine realistische Umsetzungsplanung mit Verantwortlichkeiten und nächsten Schritten; ausdrücklich keine Garantie für Ergebnisse innerhalb von 30 Tagen.

Handlungslogik je Kampagne

Eine begründete Einordnung, welche Kampagnen reduziert, repariert, getestet oder kontrolliert skaliert werden sollten.

Ablauf

So läuft der Google Ads Audit ab

Der Prozess beginnt mit Zielen und lesendem Zugriff und endet mit einer besprochenen, priorisierten Umsetzungsgrundlage.

01

Ziele & Kontext

Wir klären Geschäftsmodell, Zielgruppen, Lead- oder Umsatzlogik, aktuelle Fragen und den vereinbarten Prüfumfang.

02

Lesender Zugriff

Standardmäßig genügt Read-only-Zugriff auf Google Ads und relevante Messsysteme, soweit technisch möglich. Zugangsdaten werden weder per E-Mail noch im Repository gespeichert.

03

Analyse

Konto, Kampagnen, Suchbegriffe, Bidding, Budgets, Anzeigen, Tracking, Attribution und relevante Funnel-Signale werden systematisch geprüft.

04

Priorisierung

Befunde werden nach Wirkung, Risiko, Aufwand und Abhängigkeiten geordnet und in einer 30-Tage-Umsetzungsplanung zusammengeführt.

05

Review & Optionen

Wir besprechen die Ergebnisse. Schreibzugriff ist nur bei ausdrücklich vereinbarter Umsetzung nötig; keine Änderung erfolgt ohne Abstimmung.

Zugriff & Sicherheit

Analyse mit minimal nötigen Rechten.

Für den Audit gilt Read-only als Standard, soweit technisch möglich. Zugangsdaten werden nicht per E-Mail versendet oder im Repository gespeichert.

Read-only als Standard

Die Analyse verändert keine Kampagne. Lesender Zugriff wird bevorzugt, soweit die beteiligten Systeme ihn unterstützen.

Keine Änderung ohne Freigabe

Schreibzugriff wird erst für eine ausdrücklich vereinbarte spätere Umsetzung benötigt. Änderungen erfolgen nur nach Abstimmung.

Sichere Zugangswege

Passwörter oder Zugangsdaten gehören nicht in E-Mails oder das Repository. Zugriffe werden über vorgesehene Nutzer- und Rollenfunktionen vergeben.

Persönliche Verantwortung

Seniorige Analyse durch David Zielonka

David Zielonka verantwortet die Einordnung persönlich und verbindet langjährige Digital-Marketing-Erfahrung mit verständlicher Vermittlung für Entscheider und Teams.

Mehr über David Zielonka
20+ – Jahre Digital-Marketing-Erfahrung
12+ – Jahre Coaching & Webinare
150+ – Webinare für Entscheider

FAQ

Häufige Fragen zum Google Ads Audit

Antworten zu Prüfumfang, Zugriff, Tracking, Zielgruppen und optionaler Umsetzung.

Geprüft werden Kontostruktur, Kampagnen, Suchanfragen, Keywords und Keyword-Optionen, negative Keywords, Gebotsstrategien, Budgets, Anzeigen, Assets, Zielgruppen, Standorte und Geräte. Soweit vorhanden, werden Search, Shopping und Performance Max einbezogen. Hinzu kommen Conversion-Tracking, Attribution sowie relevante Landingpage-, Funnel- und Qualitätssignale.

Ja. Der Audit kann als unabhängige, seniorige Zweitmeinung eingesetzt werden, ohne die laufende Betreuung zu ersetzen. Er schafft Transparenz über Annahmen, Datenqualität und Prioritäten. Die Ergebnisse lassen sich anschließend mit der Agentur oder dem internen Team besprechen und als gemeinsame Arbeitsgrundlage verwenden.

Für den Audit wird standardmäßig nur lesender Zugriff benötigt, soweit Google Ads und die beteiligten Systeme dies technisch ermöglichen. Analyse und Empfehlungen verändern keine Kampagnen. Schreibzugriff wäre erst bei einer später ausdrücklich vereinbarten Umsetzung erforderlich; keine Änderung erfolgt ohne vorherige Abstimmung.

Ja, sofern diese Systeme zum vereinbarten Setup gehören und die nötigen Zugriffe vorliegen. Geprüft werden unter anderem primäre und sekundäre Conversions, doppelte oder fehlende Signale, Enhanced Conversions soweit relevant, Datenabweichungen und Attribution. Messgrenzen werden transparent benannt, nicht als vollständig lösbar dargestellt.

Ja. Im B2B stehen Leadqualität, qualifizierte Leads, Opportunities, CRM- und Offline-Signale sowie lange Entscheidungswege im Vordergrund. Bei B2C und E-Commerce werden unter anderem ROAS, Profitabilität, Shopping, Performance Max, Produktgruppen, Neukunden-, Warenkorb- und Checkout-Signale im verfügbaren Datenkontext bewertet.

Sie erhalten eine Kurzfassung, dokumentierte Befunde und eine priorisierte Maßnahmenliste. Kurzfristige Maßnahmen, Risiken und strukturelle Aufgaben werden nach Wirkung, Aufwand, Dringlichkeit und Abhängigkeiten geordnet. Eine 30-Tage-Roadmap dient als Umsetzungsplanung und legt Verantwortlichkeiten fest; sie ist keine Ergebnisgarantie.

Ja, die Umsetzung oder ein wiederkehrendes Monitoring kann optional separat vereinbart werden. Erst dann wird geklärt, welche Zugriffsrechte und Verantwortlichkeiten erforderlich sind. Auch bei einer Begleitung werden Kampagnenänderungen nicht automatisch, sondern nur im abgestimmten Rahmen vorgenommen und nachvollziehbar dokumentiert.

Ja, Meta Ads kann bei entsprechender Vereinbarung als optionaler Zusatzumfang einbezogen werden, etwa für kanalübergreifende Signale, Creatives oder Datenabweichungen. Das Hauptprodukt und die primäre Suchintention dieser Leistung bleiben jedoch der Google Ads Audit; es entsteht dadurch keine separate Meta-Ads-Leistungsseite.

Wissen für die Praxis

Google Ads Conversion-Tracking prüfen: fehlende und doppelte Signale erkennen.

Conversion-Tracking systematisch prüfen: Ereignisdefinition, GA4 und Google Ads, Trigger, Zählmethoden und Transaktions-IDs mit einem nachvollziehbaren Testfall.

Leitfaden lesen

Strategic Conversation

Welche Google-Ads-Maßnahmen sollten zuerst auf den Prüfstand?

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